FAQ

Der Ramadan
Der Ramadan begann dieses Jahr am Freitag, 26.05.17 und dauerte bis Samstag, 24.06.17 (vier Wochen).

Der Fastenmonat ist für gläubige Muslime auf der ganzen Welt, aber auch in Deutschland eine heilige Zeit. Gläubige Muslime in aller Welt fasten dann vier Wochen lang. Essen oder trinken sind im Fastenmonat tagsüber tabu, auch Rauchen und Geschlechtsverkehr ist ausdrücklich verboten. Ehepaare dürfen sich aber umarmen oder küssen. Erst nach Sonnenuntergang wird das tägliche Fasten (Iftar in Mönchengladbach ab 21.58 Uhr) gebrochen und gegessen und getrunken. Das Ende des Ramadans ist einer der wichtigsten muslimischen Feiertage. Das Fastenbrechfest Id al-Fitr. Das dreitägige Fest steht ganz im Zeichen der Familie. In diesen Tagen gibt es Besuche in der Verwandtschaft. Auch Kinder freuen sich auf den Id, wie hierzulande Kinder auf Weihnachten, denn es gibt Geschenke und - wie gesagt - viele Sachen zum Naschen. Und weil es viele Süßigkeiten gibt, wird das dreitägige Fest auch "Zuckerfest" genannt. An diesem Tag beglückwünschen sich Muslime mit "Alles Gute zum Id". Daneben wird das Fest auch Ramadan-Fest, Arabisch „Idul Fitr“ oder Türkisch „Ramazan Bayramı“ genannt. Der Ramadan fällt jedes Jahr in eine andere Zeit. Die wichtigsten Regeln im Ramadan • Muslime sollen im Ramadan fasten, mehr beten und für wohltätige Zwecke spenden.
• Von der Fastenpflicht sind Reisende, Kinder, Altersschwache, Kranke und Schwangere befreit.
• Menschen mit einer anstrengenden Arbeit müssen während des Ramadan nicht fasten.
• Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang ist Essen und Trinken komplett untersagt (von ungefähr 5 Uhr bis nach 21 Uhr).
• Rauchen ist tagsüber verboten.
• Geschlechtsverkehr ist verboten. Ehepaare dürfen sich aber umarmen oder küssen.
Im Islam richtet sich die Zeitrechnung nach dem Mondkalender, nicht nach der Sonne. Der neunte Mondmonat im islamischen Mondjahr heißt Ramadan. Die Fastenzeit beginnt im Monat Ramadan. 
Beginn eines Mondmonats ist der Neumond. Ist die erste Sichel des neuen Mondes am Himmel zu sehen, beginnt so traditionell auch der Ramadan. Das Datum wird deshalb häufig auch als "Geburt des neuen Mondes" bezeichnet. Doch wegen des Mondzyklus verschiebt sich jedes Jahr der Fastenmonat um 10 oder 11 Tage pro Jahr und durchschreitet allmählich alle Jahreszeiten.
Der Fastenmonat Ramadan gilt im Islam als ein Monat, in dem Gott zum Menschen spricht.
Daneben können Beginn und Ende des Ramadans in den verschiedenen arabischen Ländern um einen Tag variieren.
Hier einige Antworten auf häufige Fragen.
01. Warum fasten die Muslime?
Das Fasten im Monat Ramadan gehört zu den sogenannten fünf Säulen des Islam, also zu den Hauptpflichten, die ein Muslime als Gottesdienst durchführt. Die anderen Säulen sind das Bezeugen der Einheit Gottes, das täglich fünfmalige Gebet, die Wallfahrt nach Mekka und das Entrichten der Zakat. Das Fasten wird den Gläubigen in dem folgenden Koran-Vers vorgeschrieben: ”Ihr, die ihr glaubt, euch ist das Fasten vorgeschrieben wie es denen vorgeschrieben war, die vor euch waren, damit ihr vielleicht gottesfürchtig werdet.”. Laut dieser Aussage im Koran, dem heiligen Buch der Muslime, soll das Fasten um Gottes (Allahs) Willen geschehen d. h. es soll dadurch die Zufriedenheit Gottes erlangt werden. Außerdem gehört die Praxis des Fastens zur Tradition des Propheten Muhammad, der den Muslime als Vorbild dient. Bei der Erwähnung des Namen des Propheten Muhammad wird der Segensgruß ”Sallalahu alaihi wa sallam” gesprochen, was ”der Segen und Frieden auf ihm” bedeutet.
02. Wie wird im Islam gefastet?
Das Fasten im Islam heißt, dass die Muslime von Beginn der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang keine Nahrung zu sich nimmt und sich des Beischlafs mit dem Ehepartner enthält. Das ist das ”äußere” Fasten. Das Fasten hat aber auch eine ”inneres” Fasten. Der Muslime soll demnach im Ramadan noch mehr als sonst darauf achten sich gänzlich von Sünde freizuhalten d. h. nichts Verwerfliches bewusst anschauen, nichts Schlechtes reden, auf nichts Böses hören und nichts Verabscheuungswürdiges tun. Denn Fasten heißt erkennen, dass man in Wahrheit einzig und allein von Gott abhängig ist. Zugleich soll sich der Fastende darüber klarwerden, dass er sich von vermeintlicher Abhängigkeit von anderem lossagen kann bzw. muss. Er ist ein Pilger, der sich mit seinem Fasten zu seinem Schöpfer aufgemacht hat und alles, woran er gewöhnt ist aber nicht unbedingt benötigt, hinter sich zurücklässt. Zudem beschäftigt sich der Muslime wenn er fastet intensiver mit dem Gebeten oder dem Lesen des Korans.
03. Welchen Nutzen ziehen Muslime aus dem Fasten?
Das Fasten ist eine direkte Angelegenheit zwischen dem Einzelnen und seinem Schöpfer, also ein Gottesdienst, der frei von Heuchelei sein muss. Die Seele des Fastenden wird gereinigt und geläutert und seine Beziehung zu Gott und seinen Mitmenschen wird gefestigt. Ohne dies bleibt das Fasten bedeutungslos und leer. So ist ein großer Nutzen des Monats Ramadan mehr Barmherzigkeit gegenüber Armen und Bedürftigen und darüber hinaus das Erlangen einer gewissen Selbstbeherrschung und Konzentration auf das Wesentliche. Fasten schärft das Gewissen und vergrößert die Widerstandskraft. Wer fastet denkt mehr an Gott, übt sich in wohltätiger Nächstenliebe.
04. Gibt es Personen, die vom Fasten ausgenommen sind?
Nur wer das Fasten, so wie es im Islam vorgeschrieben ist, ohne gesundheitlichen Schaden durchführen können, ist zu diesem Gebot verpflichtet. Deshalb sind Kranke, Altersschwache, Schwangere, stillende Mütter, Frauen in der Menstruation und ähnliche Personengruppen von dieser Pflicht ausgenommen. Personen, deren gesundheitliche Situation sich voraussichtlich nicht bessern wird wie z.B. chronisch Kranke oder Altersschwache, sollen für jeden im Ramadan versäumten Fastentag einen Bedürftigen speisen. Andere, die unter die Ausnahmeregelung fallen und deren Situation sich bessern wird wie z. B. Schwangere, stillende Mütter etc. holen die versäumten Fastentage zu einem späteren Zeitpunkt nach. 05. Was ist die Wortbedeutung von Ramadan?
Ramadan ist Arabisch und wird von der Wurzel Ramida oder Arramad abgeleitet, was ”brennende Hitze und Trockenheit”, speziell des Bodens bedeutet. Aus der gleichen Wurzel kommt Ramdaa - sonnengebrannter Sand. Dies deutet auf das Hitzegefühl im Magen hin, das vom Durst erzeugt wird. Manche erklären auch das damit, dass der Ramadan die Sünden ausbrennt wie die Hitze den Boden. Im Ramadan sind Herz und Seele für die Anbetung und das Gedenken an Gott empfänglicher, so wie Sand und Steine für die Hitze der Sonne. So hilft der Ramadan dem Gläubigen sich neu zu formen und seine physischen und geistigen Veranlagungen und Verhalten zu erneuern. Türkisch: Ramazan; das ”z” wird wie ein ”s” in ”sehr” gesprochen.
06. Wie wirkt sich das Fasten auf den Fastenden aus?
Das ist unterschiedlich. Es gibt viele Muslime, die durch das Fasten zu einer inneren Einkehr und zur Ruhe kommen, die sie vielleicht durch das ganze Jahr über vermissen. Oft fühlt der Fastende auch, dass sein Körper in diesem Monat eine Art Regeneration erfährt. Einige wiederum müssen sich in Geduld üben, weil sie das Fasten, emotional und körperlich stärker belastet als andere. Jeder empfindet das Fasten also ein wenig anders.
07. Ist es nicht ungesund beim Fasten auch nichts zu trinken?
Wenn die Voraussetzung für das Fasten erfüllt ist, nämlich die körperliche Fitness, ruft die fehlende Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme vom Beginn der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang auch keine gesundheitlichen Schäden für den Fastenden hervor. Zudem bewirkt der Verzicht auf Nahrung, dass man weniger Durst verspürt
08. Fasten die Muslime um abzunehmen?

Die Absicht beim Fasten ist das Wohlgefallen Gottes. Es wird empfohlen keine schwere Kost zu sich zu nehmen. Es ist aber auch erlaubt seine eigenen zubereiteten Köstlichkeiten zu genießen.
09. Ist es nicht schwer hierzulande zu fasten?
Das Fasten hier ist unter einigen Aspekten leichter als das Fasten in klimatisch extremeren Breitengraden. Im Winter werden die zu fastenden Tage kürzer sein als die Tage im Sommer oder im Frühling. In den muslimischen Ländern fasten die meisten Menschen, so dass das Fastenbrechen kaum in die Arbeitszeit fällt und tagsüber nichts zu essen oder zu trinken angeboten wird.
10. Wozu braucht Gott das Fasten, kommt es nicht eher auf den Glauben an?
Von den jeweiligen gottesdienstlichen Handlungen ziehen wir Menschen selbst hier in dieser Welt und im Jenseits Nutzen. Aber Glauben ist die Voraussetzung für eine Tat, die als Gottesdienst zählt und eine Tat ohne Glauben wird als Gottesdienst bei Gott nicht angenommen werden. Deshalb gehören Glaube und Tat zusammen und sind wie zwei Seiten einer Medaille. Der Glaube wird durch die Tat gestärkt. Glaube ohne Taten kann im Extremfall zu einem leerem Glaubensbekenntnis werden.
11. Wie wurde das Fasten im Monat Ramadan für Muslime eine Pflicht?<
Die Offenbarungen Gottes an den Propheten Muhammad, die dann als Koran zusammengetragen wurden, begannen im Monat Ramadan im Jahre 610. Das Fasten während dieses Monats wurde den Muslimen erst im Jahre 624 zur Pflicht, als folgende Koran-Verse offenbart wurden: ”O ihr, die ihr glaubt! Das Fasten ist euch vorgeschrieben, so wie es denen vorgeschrieben war, die vor euch waren. Der Monat Ramadan ist es, in dem der Koran als Rechtleitung für die Menschen herabgesandt worden ist und als klarer Beweis der Rechtleitung und der Unterscheidung. Wer also von euch in dem Monat zugegen ist, der soll mit ihm fasten.
12. Was für Bräuche haben die Muslime im Monat Ramadan?
Das Fastenbrechen wird gewöhnlich mit einer Dattel oder einem Schluck Wasser durchgeführt, während das folgende vom Propheten Muhammad überlieferte Bittgebet gesprochen wird. Erst danach werden dann die eigentlichen Speisen gegessen. So wie der Prophet Muhammad dies selbst durchführte, ist es Sitte während des Fastenmonats den ganzen Koran zu lesen. Gegenseitige Besuche und Einladungen zum Fastenbrechen sind an der Tagesordnung. 13. Wie viele Muslime halten sich an das Fastengebot im Ramadan?
Das Fasten scheint das Gebot unter den fünf Säulen zu sein, an die sich die Muslime am meisten halten. Die Moscheen sind in diesem Monat zu den abendlichen Tarâwîh-Gebeten übervoll und selbst nicht praktizierende Muslime halten sich aus Respekt vor diesem Monat von Dingen fern, die der Islam verboten hat, wie z. B. dem Alkoholkonsum. Im Monat Ramadan gibt es ca. 2 Stunden nach Sonnenuntergang ein spezielles freiwilliges Gebet nach dem Nachtgebet - das Tarawîh-Gebet, das auch länger als die übrigen Gebete dauert. Viele Muslime kommen dann in die Gebetsräume der verschiedenen Moscheen und verrichten gemeinsam dieses Gebet und sitzen danach meist noch ein wenig zusammen.
14. Wie können Nichtmuslime ihre fastenden muslimischen Arbeitskollegen unterstützen?
Arbeitgeber, Kollegen, Lehrer etc. können helfen, indem sie versuchen die Bedeutung des Ramadans zu verstehen und den betreffenden Muslime nach Möglichkeit körperlich weniger beanspruchen. Besondere Berücksichtigung könnten z. B. Anfragen nach Urlaub, der Wunsch nach flexibleren Arbeitszeiten am Morgen und am Abend, und dem Anliegen von Schülern weniger Hausaufgaben zu bekommen finden. Es ist auch sehr wichtig, dass muslimische Arbeiter, Angestellte und Schüler die Möglichkeit erhalten, nach Ende des Fastenmonats Ramadan am Festgebet teilzunehmen. Dieses Fest und ein weiteres, das ca. zwei Monate danach folgt, ist für Muslime genauso wichtig wie Weihnachten und Ostern für Christen. Über eine Gratulation und einen Glückwunsch zu diesen Festen werden sich die Muslime sehr freuen.
15. Gibt es besondere Ereignisse im Monat Ramadan?
Es gibt spezielle Gebete, Tarâwîh genannt, die in den Moscheen oder Zuhause einige Zeit nach Sonnenuntergang, verrichtet werden. In der Lailat-ul Qadr (der ”Nacht der Bestimmung”) gedenken die Muslime der Nacht, in der dem Propheten Muhammad von Gott die ersten Abschnitte des Korans offenbart wurden. Da der genaue Zeitpunkt dieser Nacht laut einer Aussage des Propheten nicht bekannt ist, suchen Muslime diese Nacht in den letzten zehn ungeraden Tagen des Ramadans bzw. feiern ihn in der Nacht des 27. Ramadan. Es ist auch üblich, dass die Muslime in diesem Monat viel spenden und auch ihre Zakat-Abgabe ausrechnen und bezahlen.
16. Gibt es nach Ramadan ein Fest?
Die Tarâwîh-Gebete finden am zweiten Abend vor dem Fest ihren Abschluss. Das Fest des Fastenbrechens, das auf arabisch ‘Id-ul Fitr und Ramazan Bayramî auf türkisch heißt, beginnt mit einem besonderen Festgebet am ersten Tag des darauf folgenden Monats. Das Festgebet beginnt nach Sonnenaufgang und beinhaltet zwei Gebetsabschnitte und eine Ansprache. Die Muslime beglückwünschen sich gegenseitig nach dem Festgebet und drücken ihren Wunsch aus, dass Gott Allah ihr Fasten und ihre übrigen Gottesdienste annehmen möge. Das Fest dauert drei Tage an. An diesen Tagen werden Verwandte und Bekannte besucht, wobei gewöhnlich die Jüngeren die Älteren mit ihren Besuchen ehren. Am ersten Tag des Ramadanfestes soll aber nicht gefastet werden, da dies eine Zeit des Feierns ist.
17. Welche Dinge sind beim Fasten noch zu beachten?
Der Prophet Muhammad hat zum Fasten viele Empfehlungen gegeben, wobei wir hier nur vier anführen wollen: ”Das Fasten ist ein Schutz. So soll der (der fastet) keine unzüchtigen Reden führen und wenn jemand ihn bekämpft oder ihn beschimpft, soll er zweimal sagen: ‘Ich faste.’ Und bei dem, in dessen Hand meine Seele ist: Der Mundgeruch des Fastenden ist Allah angenehmer als der Duft von Moschus, denn Gott sagt: Er lässt ab vom Essen und Trinken und von seinen Begierden um Meinetwillen.
18. Können Nichtmuslime an muslimischen Veranstaltungen im Ramadan teilnehmen?
Grundsätzlich kann jeder an einer muslimischen Veranstaltung teilnehmen, weil dies zu einem besseren Verständnis beitragen kann. Deswegen sind Nichtmuslime eingeladen sich ein eigenes Bild und einen Eindruck über den Ablauf der Veranstaltungen der Muslime auch im Ramadan zu machen. So können sie z. B. wenn man das mit den Verantwortlichen der jeweiligen Moscheen abspricht, bei den allabendlichen Gebeten anwesend sein. Muslime freuen sich auch, wenn sie Interessierte und Nachbarn zum Fastenbrechen (der sog. Iftâr) begrüßen können. 

Aschura Fest
Aschura (arabisch عاشوراء, DMGʿāšūrāʾ von aschara / عَشَرَة / ʿašara / ‚zehn‘) oder ʿĀschūrāʾ, in englischsprachigen Texten auch Ashura, wird der zehnte Tag des Monats Muharram genannt, des ersten Monats im islamischer Kalender. Dieser Tag ist für alle gläubigen Muslime auf der ganzen Welt bedeutsam und wird unterschiedlich gefeiert.
Auch Muslime gehören zu Deutschland. Und sie engagieren sich für unsere Gesellschaft. Sie organisieren Veranstaltungen und Vorträge zum Thema Islam an der Universität oder auch in anderen öffentlichen Einrichtungen. Sie betreuen Kinder und helfen wo sie können. Sie zeigen soziales Engagement für Senioren und Menschen mit körperlichen Einschränkungen oder organisieren Diskussionsveranstaltungen.
Sie tun Gutes und begründen das mit dem Islam und ihrem Glauben. Dieses Engagement ist wichtig für uns alle – und es kann das Bild des Islams in Deutschland verändern. 
Bildungsbausteine
Ethik und Religion
  • Bedeutung von Festen und Ritualen
  • Interkulturelle Kompetenz
  • Offenheit
  • Toleranz
  • Wahrheit
  • Werte
Bewegung bzw. Motorik
  • Gleichgewicht
  • Grob- und Feinmotorik
  • Koordinationsfähigkeit
  • Körperbewusstsein
  • Körpergefühl
  • Motivation
  • Wohlbefinden
 Gesundheit bzw. Körperbewusstsein, Ernährung
  • Bewegung
  • Erkennen von körperlichen Funktionen
  • Umgang mit dem eigenen Körper
  • Unfallverhüttung
  • Wohlbefinden
 Kulturelle Bildung und Kunst
  • Förderung von Kreativität
 Lebenspraxis
  • Gebrauch von Alltagsgegenständen
  • Schulvorbereitung
  • Verkehrserziehung
 Kulturelle Bildung und Kunst
  • Förderung von Kreativität
 Lernspiele oder Malen
  • Förderung der Fantasie
  • Förderung der Interaktion
  • Förderung der Kreativität
  • Selbstwertprozesse entwickeln bzw. gestalten
  • Umgang mit Regeln
  • Verarbeiten von Realitäten
 Mathematik
  • Geometrische Formen
  • Muster erkennen
  • Umgang mit Geld
  • Räumliches Verständnis
  • Zahlungsbezogenes Wissen
  • Zeitliche Orientierung
 Methodische Kompetenz
  • Anwendung von Wissen
  • Lernen in Sinnzusammenhängen
  • Lernen zu lernen
  • Logisches Denken
  • Querdenken
  • Umgang mit Komplexität
  • Wahrnehmung wie z. b. Visuell
 Musik
  • Bewegung mit Musik
  • Emotionales Erleben
  • Förderung von Lebensfreude
  • Sensibilisierung des Hörsinns
  • Sensibilisierung für musikalische Möglichkeiten
 Naturwissenschaft, Technik, Umwelt
  • Beschreiben
  • Bewerten
  • Bewusstes Erleben von Naturvorgängen
  • Erkennen von Gesetzmäßigkeiten
  • Umgang mit Ressourcen
  • Vergleichen
  • Verstehen von Naturvorgängen
 Soziale Kompetenz
  • Achtsamkeit
  • Empathie/Gesprächsaustausch
  • Hilfsbereitschaft/Unterstützung
  • Kommunikation
  • Kooperation
  • Partizipation
  • Verantwortung/Verantwortungsübernahme
  • Vorbildfunktion
  • Wertehaltung
  • Wertschätzung
 Sprache
    • Ausdrucksform
    • Erleben von Fremdsprache
    • Grammatik
    • Satzbau
    • Schriftgebrauch
    • Sprachfähigkeit
    • Sprachfluss
    • Sprechfreude
    • Symbolverständnis
    • Textverständnis
    • Wortschatz
Iftar
In der Zeit vom 16. Mai bis 14. Juni ist der Monat Ramadan – der Fastenmonat für Muslime. Zwischen Morgendämmerung und Sonnenuntergang fasten Muslime weltweit und verzichten dabei auf alles, was dem Körper zugeführt werden kann. Doch der Ramadan ist nicht nur die Zeit des Fastens, sondern auch der Barmherzigkeit, der Liebe und der Begegnung. So nutzen auch Muslime hier in Deutschland die Fastenzeit dazu, Freunde, Bekannte und Nachbarn zu sich nach Hause einzuladen. Die islamische Tradition misst den Gästen einen hohen Stellenwert bei.